wie Ihr ja wahrscheinlich alle schon gelesen habt, wurde am vergangenen Freitag ein neuer Kooperationsvertrag zwischen der DEL und dem DEB bis zum Jahr 2018 unterschrieben.
Zur Überraschung von uns allen wurde keine Auf- und Abstiegsregelung in diesem Vertrag vereinbart. Obwohl im Vorfeld seitens des DEB immer wieder betont wurde, dass dies zwingend notwendig für die Zukunft des deutschen Eishockeys sei und daher eine nicht verhandelbarer Bestandteil des neuen Kooperationsvertrages sein muss, wurde dies nun einfach ausgeschlossen.
Wie kann so was passieren? In einigen Artikeln und Kommentaren wird nun der ESBG vorgeworfen, dass sie ein entsprechendes Relegationsmodell abgelehnt hätte und es daher zu keinem Kompromiss gekommen wäre. Fakt ist jedoch, dass die ESBG gar nicht direkt mit am Verhandlungstisch saß, sondern durch den Vorstand des DEB in Person von Herrn Harnos vertreten wurde! Weiterhin ist ein Fakt, dass das Relegationsmodell mit Bedingungen seitens der DEL gespickt war.
So sollte z.B. bis Ende des Jahres (also mehrere Monate vor dem Ende der Vorrunde) bereits eine Bürgschaft von den ESBG Teams vorgelegt werden, die Termine sollten sich nach dem DEL-Spielplan richten (zu diesem Zeitpunkt wären aber die ESBG Play-offs noch gar nicht beendet!) und natürlich hätten die DEL Vereine auch mit Ihrer kompletten Kontingentspielern antreten dürfen.
Ist es unter diesen Gesichtspunkten verwunderlich, dass die ESBG nicht sofort mit Begeisterung zugestimmt hat? Im Gegenzug wurden Herrn Harnos seitens der ESBG Rahmenbedingungen mit auf dem Weg gegeben, die anscheinend aber kein Gehör bei der DEL gefunden haben.
Als Konsequenz wurde nun dieser entscheidende Punkt komplett aus dem Kooperationsvertrag gestrichen, so dass die DEL ihre geschlossene Liga hat (was ja auch der erklärte Wunsch der meisten DEL-Vertreter war!!!). Dem DEB wurde das ganze versüßt, in dem er sich nun keine Gedanken mehr um seine Nationalmannschaft und vor allen Dingen um den Etat (u.W. geht es hier um ca. 600000€ pro Saison!) hierfür machen muss!
Wie kann man einen solchen Vertrag abschließen? Wie kann der DEB seinen Fokus einzig auf das Nationalteam richten und seine Mitglieder komplett vergessen?
Die Antwort ist ganz eindeutig, die DEB Mitglieder, ein Großteil der deutschen Eishockeyfans und somit der Eishockeysport wurden komplett verraten und verkauft. Weder die DEL und schon gar nicht der DEB haben an den Sport gedacht, sondern eine ausschließlich wirtschaftliche Entscheidung getroffen, die dem ganzen Sport den Todesstoß geben kann. Der Eishockeysport ist am vergangenen Freitag begraben worden und man kann gar nichts dagegen tun!
STOP!!!!!!!!!!!!!!!!
Wir wollen etwas dagegen tun und werden weiter für unseren Sport kämpfen! Wir werden unseren Sport wieder ausgraben und gegen diesen unsinnigen Kooperationsvertrag mit allen fairen und legitimen Mitteln ankämpfen! Dafür steht die EEHF und dank unserer Satzung sind wir als eingetragener Verein unabhängig und werden uns definitiv nicht kaufen lassen! Alle Fans, die genau wie wir fühlen und denken, bitten wir uns bei unserem Engagement zu unterstützen!
Uns geht es nicht um Geld, Macht und Positionen. Für uns zählt nur das deutsche Eishockey! Wir wollen gegen diesen Verrat kämpfen und zeigen, dass wir Fans uns nicht alles gefallen lassen!
Liebe Funktionäre, wir lassen uns von Euch nicht verarschen und unseren Sport kaputt machen. Wir Eishockeyfans waren schon lange vor Euch da und wir werden immer noch da sein, wenn Ihr schon lange keine Funktionäre mehr seid!
Eishockeyfans geben niemals auf! Wir kämpfen für unseren Sport!
Macht Ihr mit?
Eure EEHF
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Eishockeyfans fordern einen runden Tisch fürs deutsche Eishockey
In den letzten Wochen wurde dem deutschen Eishockey von seinen führenden Funktionären mal wieder ein erheblicher Imageschaden zugefügt. Grund hierfür war der Abschluss eines Kooperationsvertrags zwischen der DEL und dem DEB, in dem die im Vorfeld geforderte und für den Sport zwingend notwendige Regelung für einen einheitlichen Auf- und Abstieg ausgeschlossen wurde. Allein schon dieser Kooperationsvertrag, der eine Laufzeit bis 2018 hat, ist für das Image des Eishockeysports ein erheblicher Schaden und die nachfolgenden Pressemitteilungen mit etlichen öffentlichen Schuldzuweisungen und Rechtfertigungen haben diesen Schaden noch vergrößert. Um den Schaden nicht noch größer werden zu lassen, fordern wir den DEB, die DEL und auch die ESBG auf, einen runden Tisch fürs deutsche Eishockey zu organisieren, an dem auch wir von der EEHF sowie andere bundesweitorganisierte Fanorganisationen teilnehmen sollen. Erstes Ziel dieses runden Tisches soll sein, dass sich alle Parteien unter Einbezug der Fans wieder an einen Tisch setzen, um miteinander zu reden oder zu verhandeln anstatt über die Medien auszutauschen, was früher oder später in eine mediale Schlammschlacht ausarten könnte, deren Folgen für das deutsche Eishockey unabsehbar wären. Außerdem müssen im deutschen Eishockey endlich einheitliche, klare und dauerhafte Strukturen geschaffen werden, die allen Vereinen von der höchsten bis zur untersten Liga eine wirtschaftliche Planungssicherheit geben. Um unsere Forderung durchzusetzen, haben wir einen offenen Brief an den DEB geschrieben und ihn aufgefordert den runden Tisch fürs deutsche Eishockey im Rahmen des diesjährigen Deutschland Cups in München durchzuführen. Wir haben hiermit ein Angebot des DEB-Vorstands aufgegriffen, der während des Deutschland Cups ein Treffen mit Fans veranstalten will, um die Kommunikation zwischen DEB und Fans zu verbessern. Des Weiteren haben wir einen gleichlautenden Brief an die DEL und die ESBG geschrieben und zu einem runden Tisch mit allen Beteiligten aufgerufen. Außerdem werden wir ab Mitte der Woche dieses Thema auf unserer Homepage aufgreifen und eine Unterschriftenliste für den runden Tisch und eine einheitliche Auf- und Abstiegsregelung initiieren. Auch bei facebook werden wir eine Themenseite einrichten, um deutlich zu machen, dass Eishockeyfans aus dem ganzen Bundesgebiet unsere Forderungen unterstützen. Wir gehen davon aus, dass allen Parteien sehr viel am gesamten deutschen Eishockey sowie der Meinung der Fans liegt und Sie daher an diesem runden Tisch fürs deutsche Eishockey teilnehmen werden.
_________________________________________________ "Ich weiß nicht was das bedeutet" :)
Reaktionen auf unseren Aufruf zum runden Tisch zum Thema Kooperationsvertrag.
Wir haben Antworten des DEB , ESBG und der DEL auf unsere Einladung bekommen, die unterschiedlich ausgefallen sind.
Der Deutsche Eishockey – Bund hat durch Herrn Hüttl geantwortet und das damals gemachte Angebot wiederholt und sogar noch ausgeweitet, indem sie beim Deutschlandcup in München auch Fanvertreter der DEL, ESBG und Oberliga mit dazunehmen möchten und auch die Koordination der Vertreter der DEL und der Zweitligisten übernehmen. Wir halten das für einen guten Vorschlag.
Die Eishockeyspielbetriebsgesellschaft hat durch Herrn Seliger geantwortet, das er in München auch zur Verfügung steht und mit dem DEB in Kontakt steht.
Die Deutsche Eishockey Liga hat eigentlich eine indirekte Absage erteilt, die man aber nur zwischen den Zeilen lesen kann. Kern ist, das die EEHF nicht das Sprachrohr aller Eishockey Fans sei. Sie berufen sich hierbei auf die Aussage der DEL Fanbeauftragten und kritisieren auch, das diese nicht in diese Aktion mit eingebunden waren. Man will aber, wie der DEB auch, auf dem Deutschland Cup mit legitimierten Fan Beauftragten Transparenz schaffen. Geantwortet hat uns Herr Schumann, Berater Kommunikation.
Wir denken das dies ein kleiner Schritt in die richtige Richtung ist und sind gespannt ob das im November in München auch umgesetzt werden kann. Einladungen für den „ runden Tisch“ sollen ca. 4 Wochen vor dem Deutschlandcup verschickt werden.
Abschließend zu dieser Aktion möchten wir noch einmal darauf hinweisen, das wir ein eigenständiger Verein sind, der gerne angebotene Hilfe von anderen annimmt, sich aber bei seinen Aktionen mit keinem Absprechen muss.
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„Gegeneinander um Punkte – gemeinsam für unseren Sport!“
Vierzehn Fan-Vertreter aus den oberen drei Ligen diskutierten im Rahmen eines Fan-Treffens am Rande des Deutschland-Cups mit Uwe Harnos und Markus Hüttl vom Deutschen Eishockey-Bund (DEB), Michael Schumann für die Deutsche Eishockey-Liga (DEL) und den Bundesliga-Vertretern Oliver Seeliger, Dirk Wroblewski sowie Volker Schnabel über brennende Fragen des deutschen Eishockeys.
Sie kamen aus Nürnberg, Köln, Straubing und München, reisten aus Bremerhaven, Rosenheim und Hannover (Indians) an oder sehen sonst die Spiele in Bad Tölz, Füssen, Peiting oder im westfälischen Hamm: Eishockey-Fans aus ganz Deutschland sind sich einig, wenn es um ihren Sport geht: „Alle Parteien müssen wieder an einen Tisch, um miteinander zu sprechen und den Sport zu retten“, erläutert uns Erich aus Rosenheim.
Im übrigen seien sie alle auch einer Meinung, was Auf- und Abstiege anbetrifft, sagt Erich: „Eine Verzahnung zwischen allen Ligen ist notwendig! Und wer sein sportliches Aufstiegsrecht nicht wahrnimmt, gehört zurückgestuft und sollte ganz unten wieder anfangen. Es muss auf allen Ebenen Schluss damit sein, sich die Liga aussuchen zu können. Das wollen wir alle.“ Und Thomas aus Köln bestätigt: „Jeder, der Interesse am Eishockey hat, wünscht sich das.“
Mit diesen Forderungen seien sie bei DEB und ESBG (Bundesliga) „auf offene Ohren gestoßen“, erzählt Erich. Der Bietigheimer Manager Volker Schnabel habe für die Bundesligisten erklärt, sich sofort wieder an einen Tisch mit der DEL zu setzen, wenn von dieser ein Gesprächs- und Terminangebot käme. Leider habe „Herr Schumann für die DEL ein katastrophales Bild abgegeben: der hatte keine Ahnung von den Fragen, um die es ging, und konnte schon gar keine Antworten geben“, fasst Erich den Eindruck der Bundesliga-Fans zusammen. Thomas vom DEL-Standort Köln sieht das weit moderater, räumt aber ein, dass der DEL-Vertreter „auch anders hätte besetzt werden können“. Eine Geringschätzung dieses Fan-Forums seitens der DEL sieht auch Manuela aus Füssen: „Die haben den Herrn da nur hingesetzt, damit jemand dort war.“
Damit wird deutlich, wie vermint, nach den Geschehnissen des Sommers, das Handlungsfeld für alle Beteiligten derzeit ist. „Dieser Koop-Vertrag ist ein DEBakel!“ stand auf einem der Transparente in der deutschen Fan-Kurve während des Turniers. Doch Präsident Uwe Harnos scheint bei den Fans deutlich gepunktet und verlorenes Vertrauen zurückgewonnen zu haben: „Er hat uns die Problematik erklärt, nicht verantwortlich zu sein für die DEL-Verträge des Jahres 1994, die damaligen Fehler aber jetzt begradigen zu müssen“, zeigt sich Manuela verständig. „Er hat aber auch aktuelle Kommunikationsfehler eingeräumt und will uns Fans künftig stärker einbinden. Das soll in Arbeitskreisen geschehen“, fährt sie fort.
Tatsächlich scheint Harnos auch das Heft des Handelns zurückgewonnen zu haben. Das offenbar fehlende Mandat von Schumann, ein Treffen mit der ESBG zuzusagen, nutzte Harnos, um seinerseits die Parteien zu einem Runden Tisch im Rahmen der U-20-B-WM in Garmisch-Partenkirchen einzuladen und damit in eine Vermittlerrolle zu schlüpfen.
Manuela, die mit ihrer großen Trommel den Takt der deutschen Fans in der Kurve angibt, fasst das Anliegen all ihrer Mitstreiter deutlich zusammen: „Wir Fans sind doch die Träger des Sports und wir wollen unseren Sport zurück.“ Wie sehr „die Außenwirkung des derzeitigen Streits dem Eishockey schadet, kann man doch an den sinkenden Zuschauerzahlen ablesen, obwohl überall toller Sport geboten wird“, gibt Erich eine besorgte Zustandsbeschreibung des deutschen Eishockeys.
„Gegeneinander um Punkte - gemeinsam für unseren Sport!“ steht auf einem anderen großen Transparent der Fans. Sie hoffen nun alle, dass die Handelnden dies auch beherzigen und bei ihren Entscheidungen Eitelkeiten, Vergangenheit und persönliche Befindlichkeiten hintan- und den Sport so wieder in den Mittelpunkt stellen.
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Gesprächsrunde nach vermeintlich gescheiterten Kooperationsvertragsverhandlungen Am 13. November 2011 trafen sich im Rahmen des Deutschland - Cups in München, auf Einladung des Deutschen Eishockey Bundes, achtzehn Fanvertreter aus den Oberligen, der ESBG und der DEL. Die Geschäftsführer zweier ESBG Vereine, wie auch der ESBG – Geschäftsführer selbst, nahmen ebenso teil, wie drei Mitglieder des Präsidiums der DEB und ein Vertreter der Deutschen Eishockey Liga. Nachdem Manuel Hüttl, einer der Vizepräsidenten des DEB, die Anwesenden begrüßt und das Ziel der Runde erläutert hatt, über den aktuellen Stand der Bemühungen um den Kooperationsvertrag zu informieren, einigte man sich darauf die Inhalte dieser Gesprächsrunde an die Eishockeyfans zu kommunizieren. Die anwesenden Fanbeauftragten kommunizierten eingangs, dass die bisherige Kommunikation der beteiligten Ligen und Verbände, nicht das gewünschte Ergebnis gebracht habe. Der Informationsstand in den Reihen der Eishockeyfans war, dass man einen Kooperationsvertrag abgeschlossen habe, den die ESBG abgelehnt hat. Dieser soll eine Laufzeit bis 2018 haben. Damit hätte man, einerseits eine „wilde Liga“ mit fehlender Verzahnung und andererseits bis 2018 keine Veränderungen des Standes heute zu erwarten seien. Einigermassen erstaunt nahmen die Angesprochenen das zur Kenntnis und stellten die Sachlage umgehend klar. Richtig sei, dass das zuletzt vorgelegte Angebot, der DEL, dessen Entstehung Herr Harnos, Präsident des DEB beschreibt, von der ESBG, in einer Abstimmung, als unzureichend abgelehnt worden ist. Die DEL betonte in dem Zusammenhang, dass dem Angebot eine klare Haltung der DEL Vereine pro Verzahnung zu Grunde liege, welche einstimmig sei. Man sei sich selbstverständlich im Klaren, dass das bisherige Angebot weiterhin verhandelt werden müsse, da jede Liga die Notwendigkeit der Verzahnung, mit all seinen Aspekten, sähe. Der DEB sieht für sich die Notwendigkeit vor Allem auch darin, dass ohne einen Kooperationsvertrag, ein Bestehen der Nationalmannschaft, unter den heutigen Gegebenheiten, nicht mehr möglich sei und damit auch die Berechtigung der DEB in Frage zu stellen wäre. Es wurden die Sachzwänge, aus den jeweiligen Ligen und Verbänden beschrieben, unter denen jeder individuell steht und damit zu der jeweiligen Entscheidung und Position gekommen ist. Alle Anwesenden sind sich aber auch einig, dass es mit der aktuellen Uneinigkeit eigentlich unmöglich ist, den Eishockeysport in der gewünschten Art und Weise zu präsentieren. Die Fanvertreter betonten wiederholt, dass sie gerne bereit sind, an einem positiven Bild des Eishockeysports in Deutschland und über die Landesgrenzen hinaus mitzuwirken. Sie hätten aber auch den Eindruck, dass der Fan und Zuschauer, bei den aktuellen Bemühungen der Ligen, nicht ernst genug genommen werden würde und sich das dringend ändern müsse, wolle man die Abwanderung aus den Eishockeystadien des Landes aufhalten. Alle Anwesenden sind sich einig, dass darüber hinaus umfangreiche Anstrengungen unternommen werden müssen, diese Zuschauer zurück und neue zu gewinnen. Es war festzustellen, dass eigentlich alle dasselbe Ziel haben, es aber aktuell nicht gelingt alle Interesse zu wahren. Hierfür muss es Lösungen geben. Erste Schritte in diese Richtung soll die Verbesserung der Fanstrukturen sein, damit ein Austausch und die Zusammenarbeit verbessert werden kann. Auch wird erneut vorgeschlagen, dass auch die DEB einen Fanbeauftragten installiert. Die anwesenden Fanbeauftragten und Fanvertreter sind sich einig, dass sie diese Strukturen im Austausch selbst entstehen lassen können, wie dies aktuell zu einem Teil bereits der Fall ist. Der Vertreter der DEL kündigt an, das die DEL in Kürze im diesem Zusammenhang die bestehenden Strukturen der Fanbeauftragten innerhalb der DEL überprüfen und angleichen möchte. Ähnliche Bestrebungen wären in der ESBG und den Oberligen, so nicht bereits vorhanden, sicher wünschenswert. Was die Gesprächsbereitschaft der DEL und der ESGB anbetrifft wird spürbar, dass jeder auf den Anderen wartet, um aufeinander zuzugehen. Herr Harnos , Präsident des DEB sieht diesen ohnehin in einer Vermittlerrolle und bietet an, die Parteien zu einem erneuten Gespräch einzuladen, als Termin soll die U20 WM Mitte Dezember in Garmisch- Partenkirchen dienen. Nach gut zweistündiger, teilweise intensiv geführter, Diskussion trennen sich die Teilnehmer mit einer Perspektive wieder, die viel versprechend anmutet, aber sicher aufmerksam gepflegt werden muss. Einmal mehr kann es nicht bei Lippenbekenntnissen bleiben, dass sind wir diesem tollen Sport einfach schuldig. So wird diese Gesprächsrunde sicher nicht die letzte dieser Art gewesen sein. Verfasser: Thomas Schmitz, 1. Vorsitzender Haie-Fanprojekt e.V. Gelesen/Geprüft: Manuel Hüttel, DEB Vize-Präsident Matthias Schuhmann, DEL Betriebsgesellschaft MBH
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Hallo liebe Mitglieder, wir wünschen allen ein frohes neues Jahr! Mittlerweile sind auch die neuen Pins eingetroffen. Diese werden in dieser Woche an alle Mitglieder verschickt. Die Hannoveraner können sich Ihren Pin ab morgen am Fanprojektstand, bei Sascha Hartung abholen. In diesem Monat wird dann der Mitgliedsbeitrag von 10 € von Eurem Konto abgebucht. EEHF wird am kommenden Wochenende auch beim Fanbeauftragtentreffen der Bundesliga vertreten sein und die weiteren Schritte mit den anwesenden besprechen und mit in die Wege leiten. Auf in ein neues Jahr...
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Am Stadtrand Hannovers lodert es nicht nur, es brennt lichterloh!!!Was hat das wohl für Auswirkungen auf alle Ligen im nächsten Jahr?Wenn Landshut wirklich mit dem Gedanken spielt hoch zu gehen in die DEL!Es ist noch Winter, aber der Sommer naht mit Großen Schritten.....
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Papenburg hat nach einem Gespräch mit dem Trainer entschieden, dass Krinner bleibt und zur neuen Saison auch als Sportdirektor fungiert. Stichnoth dürfte damit raus sein. Später mehr.
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Es ist vollbracht!Am heutigen Tag traf die Zusage ein.Im Rahmen des Frühschoppens in Hannover, wird es einen Fantalk mit Uwe Harnos,Marco Stichnoth und Dirk Wroblewski geben.Bitte teilt das Euren Freunden mit, kommt nach Hannover und stellt ihm die Fragen die Euch auf dem Herzen liegen!Alles weitere dazu hier:
Fantalk zum Länderspiel gegen Dänemark Am Sonntag, 22. April 2012, trifft die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft im Rahmen der WM-Vorbereitung bei der Euro Hockey Challange auf Dänemark. Zu diesem Match, das am Nachmittag in der TUI Arena steigt, haben die EEHF einen Fantalk mit prominenten Gästen organisiert.
In den Räumlichkeiten von Chief's Catering (Möckernstraße 30 in Hannover auf dem Gelände der Bundespolizei) stellen sich DEB-Präsident Uwe Harnos, Marco Stichnoth (Geschäftsführer TUI Arena Hannover und ehemals sportlicher Leiter der Hannover Scorpions) und Dirk Wroblewski, Geschäftsführer der EC Hannover Indians GmbH, einer Diskussionsrunde, bei der auch die anwesenden Fans ihre Fragen loswerden können.
Los geht der Tag um 10 Uhr mit dem traditionellen Länderspiel-Frühschoppen, ehe um 11 Uhr der Fantalk ansteht. Anschließend sorgen die DJs Toddy und Bääärnd für ausgelassene Partystimmung.
Ab 14.15 Uhr steht ein kostenloser Shuttle Service bereit, der die Fans zur TUI Arena befördert. Beginn des Deutschland-Spiels gegen Dänemark ist dann um 16.45 Uhr.
Für den Vergleich mit dem nördlichen Nachbarn werden beim Fantalk zudem Eintrittskarten und ein Trikot der Auswahl von Bundestrainer Jakob Kölliker verlost. Die Preise wurden freundlicherweise bereit gestellt vom Deutschen Eishockey-Bund e.V..
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