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#1

MZ 14.03.2011

in Pressemeldungen über die Saale Bulls 14.03.2011 08:12
von Susi #2 • Bones Freak :) | 5.658 Beiträge | 12758 Punkte

Schwerstarbeit an der Ostsee


Sebastian Lehmann (rechts) traf an der Küste zweimal für Halle.


Halle (Saale)/MZ. Auf dem Kalenderblatt stand am Sonntag zweifelsfrei der 13. März, für die Saale Bulls hätte aber auch der 1. Mai draufstehen können, der Tag der Arbeit. In der Aufstiegsrunde wurde ihnen am Timmendorfer Strand alles abverlangt. Und sie haben diese Kraftprobe mit dem 5:3-Auswärtssieg tatsächlich bestanden. "Ich habe lange nicht mehr so geschwitzt", gab Halles Co-Trainer Uwe Liebetrau nach dem Schlusspfiff an der Ostsee zu, nach einem Spiel, das überhaupt nichts mehr mit dem 10:2-Erfolg vom Freitag in der heimischen Eissporthalle zu tun hatte.

Diesmal war Timmendorf mit voller Kapelle angetreten, mit 17 Feldspielern und zwei Torleuten, stattliche sechs mehr als zwei Tage zuvor. Halle dagegen hatte insgesamt nur 14 Spieler am Start, also noch nicht einmal drei komplette Reihen. Kilian Glück war mit Grippe ebenso zu Hause geblieben wie die verletzten Martin Cizek und Alexander Rusch.

Dennoch schien alles gut zu gehen. Martin Miklik hatte die Saale Bulls schon in der zweiten Minute in Führung geschossen, doch nach dem ersten Drittel führte Timmendorf 2:1. Arthur Gross brachte Halle mit zwei Toren in der 23. und 26. Minute wieder auf die Siegerstraße. Sebastian Lehmann erhöhte in der 27. Minute auf 4:2. Mit 4:3 ging es in die letzte Pause, ehe erneut Lehmann in der 43. Minute zum 5:3-Endstand traf.

Auf der insgesamt sechs Stunden langen Rückfahrt erlebten die zunächst über ihren eigenen Erfolg noch gut gelaunten Saale Bulls dann ein Wechselbad der Gefühle. Im Abendspiel Bad Nauheim gegen Duisburg überschlugen sich die Ereignisse. Erst führten die Hessen 2:0, dann plötzlich Duisburg 2:4, nach 5:4 für Bad Nauheim wieder 6:5 für Duisburg, 6:6 dann nach 60 Minuten und Verlängerung. Im Penaltyschießen war dann wieder Bad Nauheim vorn.

Das Problem: Bei einer Niederlage nach Verlängerung bekommt ein Team einen Punkt. Dadurch muss Halle, um am Ende den zweiten Platz in der Gruppe und damit das Viertelfinale zu erreichen, nicht nur am Freitag gegen Duisburg gewinnen. Die Saale Bulls müssen es am Sonntag in Bad Nauheim ebenfalls bis in die Verlängerung schaffen, um mit Duisburg punktgleich zu sein. Dann entscheiden die Spiele gegeneinander.


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