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#1

MZ 12.03.2011

in Pressemeldungen über die Saale Bulls 12.03.2011 14:21
von Susi #2 • Bones Freak :) | 5.664 Beiträge | 12788 Punkte

Mikliks Strandparty



Saale-Bulls-Stürmer Florian Eichelkraut trifft gegen Timmendorfs Goalie Matthias Rieck.


Halle (Saale)/MZ. Sie heißen Beach Boys, genau wie die legendären Hitparadenstürmer der 60-er Jahre aus Kalifornien. Am Freitag in Halles Eissporthalle waren sie aber nur die Kulisse für die Strandparty, die die Saale Bulls mit den Gästen von der Ostsee feierten. Allen voran die überragend aufspielenden Stürmer Martin Miklik und Florian Eichelkraut. Die Saale Bulls haben nach dem 10:2-Erfolg nun wieder berechtigte Hoffnungen auf den Einzug in das Viertelfinale. Allererste Voraussetzung dafür ist ein Sieg am Sonntag im Auswärtsspiel am Timmendorfer Strand. So unter dem Motto "Tun wir es nochmal" oder "Do it again" - einem der ganz großen Hits der original Beach Boys.

Jiri Otoupalik war zufrieden. "Dieser Sieg war vor allem wichtig für die Stimmung in unserer Mannschaft. Wir haben nach den beiden Auftaktniederlagen heute alles gegeben, die Fans begeistert und richtig schöne Tore geschossen", sagte der Trainer der Saale Bulls. Allerdings ergänzte er auch: "Der Sieg hat aber nur Wert, wenn wir am Sonntag auch das Rückspiel gewinnen."

Gegen die nur mit 13 Spielern angereisten Timmendorfer gaben die Saale Bulls von der ersten Minute an Vollgas. In der vierten Minute eröffnete Eichelkraut das Schützenfest mit einem Tor im Überzahlspiel. Zehn Minuten später hieß es 2:0 - der erste Streich von Miklik. Schlag auf Schlag ging es dann im zweiten Drittel weiter. Eichelkraut in der 25., Miklik in der 27., zur Abwechslung Tomas Burian nach 35 Minuten und wieder Miklik in der 39. Minute erhöhten auf 6:0. Zu dieser Zeit wurden schon Wetten für einen zweistelligen Erfolg angenommen.

Der nahm dann auch im dritten Drittel Konturen an. Wieder Eichelkraut in der 41. Minute, Benjamin Thiede nach 49 Minuten und Alexander Zille in der 56. Minute erhöhten nach zwei Schönheitsfehlern in der Abwehr auf 9:2. Florian Eichelkraut machte dann tatsächlich den zweistelligen Sieg perfekt - 22 Sekunden vor der Schluss-Sirene. Eichelkraut wurde dann logischerweise auch als Spieler des Tages ausgezeichnet.

Der zweistellige Sieg der Bulls vor 1 400 Zuschauern kann am Ende Gold wert sein in der Tabelle. Bad Nauheim gewann am Freitag sein Auswärtsspiel in Duisburg mit 4:2. Gewinnen die Nauheimer am Sonntag auch das Rückspiel, wären die Duisburger Füchse und die Saale Bulls punktgleich. Am Ende entscheidet das Torverhältnis über den zweiten Platz. Und da hat Halle jetzt ein großes Plus.

So könnte es am kommenden Freitag in der Eissporthalle am Gimritzer Damm zum großen Finale zwischen Halle und Duisburg kommen. Das letzte Spiel dieser Aufstiegsrunde bestreiten die Saale Bulls dann am kommenden Sonntag in Bad Nauheim.


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