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#1

MZ 05.02.2011

in Pressemeldungen über die Saale Bulls 05.02.2011 09:43
von Susi #2 • Bones Freak :) | 5.658 Beiträge | 12758 Punkte

Pascha erhält Ovationen




Norbert Pascha, die Fans der Saale-Bulls feierten ihren Keeper.

Halle (Saale)/MZ/GS.

Ovationen mit Gänsehaut-Gefühl: Minutenlang haben die Fans der Saale-Bulls unter den 2184 Zuschauern, die Freitagabend in der Eissporthalle zum Spiel gegen Chemnitz waren, ihren Torwart gefeiert. Norbert Pascha war der Held beim 4:0-Sieg und ist wieder ein Stück mehr zum Fan-Liebling geworden.

Fünf Minuten in Unterzahl

Seine große Zeit hatte Pascha zwischen der 29. und 34. Minute, als die Saale-Bulls mit drei gegen fünf in Unterzahl auskommen mussten. Nicolas Turnwald hatte wegen eines Bandenchecks eine völlig überzogene Matchstrafe erhalten, zuvor saß schon Florian Eichelkraut auf der Strafbank. Pascha zeigte in diesen fünf Minuten Glanzparaden in Serie und bewies abermals seine Tauglichkeit für eine höhere Spielklasse. Davor hielten fast die gesamten fünf Minuten die Verteidiger Tomas Burian und Gregor Stein zusammen mit dem 42 Jahre alten Kapitän Jedrzej Kasperczyk den Laden dicht. Diese fünf Minuten ohne Gegentor ebneten Halle den Weg zum erneuten Heimsieg. Chemnitz war damit der Zahn gezogen, lediglich der erneut überragende Torwart Roman Kondelik hielt anschließend die Niederlage für die Sachsen in Grenzen.

Thiede erzielt zwei Treffer

Es dauerte bis 23 Sekunden vor der Schlusssirene des ersten Drittels, ehe die Saale-Bulls durch eine Gemeinschaftsproduktion zwischen Martin Miklik und Benjamin Thiede in Führung gingen. Nach Paschas fünf Super-Minuten brachten dann erneut Miklik als Vorbereiter und Thiede als Torschütze Halle mit dem 2:0 endgültig auf die Siegerstraße. Im letzten Drittel erhöhten dann Wladimir Detterer mit einem Kunstschuss in den Winkel und Tomas Burian mit einem deftigen Schlagschuss zum 4:0-Endstand in einem trotz des letztlich klaren Sieges spannenden und emotionsgeladenen Spiel gegen einen wirklich starken Tabellenzweiten.

Am Ende atmete auch der Chef durch und verteilte Lob. "Chemnitz hat lange auf Augenhöhe gespielt. Entscheidend waren die fünf großartigen Minuten in Unterzahl. Da haben Pascha und die Männer davor Großartiges geleistet", freute sich Trainer Jiri Otoupalik nach der Schlusssirene.


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