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MZ 17.01.2011

in Pressemeldungen über die Saale Bulls 17.01.2011 14:37
von Stephan • Chefchen | 18.630 Beiträge | 109642 Punkte

Party-Stimmung an der Ostsee


Die Saale-Bulls feiern ihren Triumph in Rostock. Vor dem strahlenden Torwart Norbert Pascha steht der Pokal. (FOTO: JENJAHN)

ROSTOCK/MZ. Die Sektdusche gab es gleich auf dem Eis. Kapitän Jedrzej Kasperczyk stemmte den Pokal in die Höhe, kurz darauf flog der silberne Cup von Spieler zu Spieler. Die Saale-Bulls haben am Sonntagabend an der Rostocker Schillingallee ihr erstes Saisonziel erreicht und den Pokal-Triumph aus dem Vorjahr wiederholt. "Das ist ein Tag zum Feiern. Wir können alle stolz sein", sagte der vom Sekt völlig durchnässte Präsident Daniel Mischner. Und er gönnte auch seinen Spielern die große Party. Eigenhändig schleppte er ein paar Kästen Bier zum Spielerbus, damit es auf der 364 Kilometer langen Rückfahrt nicht langweilig wird. "Sie haben es sich verdient. Sie können ordentlich zulangen. Am Montag ist trainingsfrei", versprach Mischner.
Dennoch: Das Rückspiel war trotz des 7:1-Vorsprungs aus der ersten Begegnung vom Freitag kein Selbstläufer. Es bedurfte eines Anpfiffs von Trainer Jiri Otoupalik, um die Spieler nach dem zwischenzeitlichen 1:3-Rückstand Mitte des zweiten Drittels wachzurütteln.

Es half, die Saale-Bulls drehten noch einmal auf und gewannen auch das Rückspiel hoch verdient mit 5:4. Im ersten Drittel hatte es 15 Minuten gedauert bis zum Führungstreffer durch Nicolas Turnwald. Rostock war danach gleichwertig und Halles Torwart Norbert Pascha meisterte die ersten Warnschüsse. Dann jedoch folgte der große Einbruch. Zwischen der 28. und 31. Minute zog Rostock auf 3:1 davon und Otoupalik musste mit einer Auszeit seine Reihen neu ordnen. Es half. Bis zum Ende des zweiten Drittels hatten Martin Miklik, Roman Wunderlich, Kasperczyk und Arthur Gross wieder für gewohnte Verhältnisse und die 5:3-Führung gesorgt. Das vierte Rostocker Tor im letzten Drittel schreckte niemanden mehr. Auch Jiri Otoupalik hatte sein Lächeln wieder gefunden. "Ich wollte unbedingt auch das Rückspiel gewinnen. Meine Jungs haben mich nicht hängen lassen", sagte der tschechische Trainer.

Am Dienstag beginnt für die Saale-Bulls wieder der Alltag. Nach Stand von Sonntagabend können sie weiter trainieren in der vom Hochwasser umspülten Eissporthalle, die vorerst für alle öffentlichen Veranstaltungen gesperrt ist. Mischner: "Wir hoffen, dass sich bis zum nächsten Heimspiel am Freitag die Lage wieder beruhigt hat. Wir müssen jetzt schon zwei Spiele nachholen, eine weitere Spielabsage würde uns in arge Terminschwierigkeiten bringen." Bis zum Beginn der Playoff-Spiele am 4. März stehen noch 14 Oberliga-Begegnungen auf dem Programm.


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