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Bulls HP 29.11.2010

in Pressemeldungen über die Saale Bulls 29.11.2010 15:26
von Stephan • Chefchen | 18.645 Beiträge | 109717 Punkte

Kalt erwischt, cool reagiert – Bulls siegen im Harz 6:4

Fast schon traditionell taten sich die Saale Bulls am Sonntag bei den Wölfen vom ESC Braunlage sehr schwer, konnten am Ende jedoch mit 6:4 die Oberhand gewinnen.

Bereits nach 41 Spielsekunden gingen die Gastgeber im letzten Vorrundenspiel der Nord-Ost-Pokalrunde durch Whitehead in Führung, die durch Bilstein in der 9.Minute auf 2:0 ausgebaut werden konnten. Für das Team von Trainer Otoupalik eine in dieser Saison „neue Erfahrung“, erzielte man doch in den vorangegangenen dreizehn Partien, in denen es um Punkte geht, immer selber den Führungstreffer. Die Bulls, die neben den Langzeitverletzten Glück, Hähnlein und Miklik im Harz auch auf die grippegeschwächten Kasperczyk, Burian und Pascha verzichten mussten, verschliefen die ersten zehn Spielminuten komplett und benötigten auch diverse Wechsel, um sich in den zusammengewürfelten Reihen zurechtzufinden. Sebastian Lehmann brachte die Bulls wieder ins Spiel zurück, als er in der 15.Minute den 1:2-Anschlusstreffer erzielte – gleichzeitig der erste Pausenstand.

Im zweiten Drittel agierten die Bulls souveräner und zielstrebiger als zu Beginn, so dass der Ausgleich durch Benjamin Thiede, der einen Abpraller nach einem wunderbaren Sololauf von Matthias Schubert durch die gesamte Braunlager Abwehr verwertete, die logische Konsequenz war (26.Minute). Doch bereits bei dem nächsten Angriff überwand der Harzer Meridian Bulls-Keeper Reukauf (der zugegebenermaßen an diesem Abend etwas glücklos agierte) und stellte den alten Abstand wieder her. Abermals steckten die Bulls nicht auf und konnten durch Eichelkraut (33.) erneut ausgleichen. Ab diesem Zeitpunkt deutete sich an, dass trotz der geringen Kadertiefe des ESC Halle 04 an diesem Abend die Qualität der Spieler den Unterschied ausmachen wird. So konnte Arthur Gross in der 36.Minute die Bulls erstmals in dieser Partie in Führung schießen und gleichzeitig für den zweiten Pausenstand sorgen.

Im letzten Drittel setzten sich die Saale Bulls dann endgültig durch, als Sebastian Lehmann per Doppelpack (53., 57.) auf 6:3 erhöhen und somit (vorerst) für Sicherheit sorgen konnte – doch zwei Minuten vor Spielende verkürzten die Wölfe durch Kähm auf 6:4 und sorgten abermals für Spannung. Doch die Herausnahme von Wölfe-Goalie D’Antuono sowie eine dreißigsekündige doppelte Überzahl vor Spielende halfen den Braunlagern nicht mehr, so dass man sich am Ende den Saale Bulls geschlagen geben musste.

Fazit: Ein nicht unverdienter Sieg im 100.Spiel unter Trainer Jiri Otoupalik gegen kämpferische Wölfe, die durch die Niederlage und dem gleichzeitigen Sieg der Rostocker gegen die Berliner Preussen auf dem vierten Platz der Pokaltabelle stehen und somit in zwei Wochen im Halbfinale erneut auf die Saale Bulls treffen.


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