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MZ 18.11.2010

in Pressemeldungen über die Saale Bulls 18.11.2010 06:27
von Stephan • Chefchen | 18.630 Beiträge | 109642 Punkte

Trainer vertraut altem Bekannten

Jiri Otoupalik hat am Mittwoch endgültig bewiesen, dass er bei den Saale-Bulls unentbehrlich ist. Der Trainer, der im Nebenjob an einsamen Abenden auch noch als Beobachter von geeigneten Spielern im Internet unterwegs ist, füllt nun auch noch die Planstelle des Dolmetschers für seinen tschechischen Landsmann Martin Cizek aus. Der neue Verteidiger hatte am Mittwoch seinen ersten Arbeitstag in Halle und bekam einen Vertrag bis zum Saisonende. 26 Jahre ist er und ein alter Bekannter von Otoupalik. "Ich habe ihn als Junior vor sechs Jahren schon in der tschechischen Liga bei Slavia Trebic trainiert. Ich bin selbst gespannt, was er jetzt drauf hat", sagte Otoupalik am Mittwoch vor der ersten Trainingseinheit in der Eissporthalle.
Nach nur einer Viertelstunde strahlten Trainer und Spieler: Ja, der Cizek mit der markanten, hierzulande etwas aus der Mode gekommenen Vokuhila-Frisur (vorne kurz und hinten lang), der kann den Saale-Bulls sofort weiterhelfen. Schon am Freitag soll er im Punktspiel gegen Niesky seinen Einstand geben. Vermutlich an der Seite seines Landsmannes Tomas Burian.

Cizek ging nach seiner ersten Bekanntschaft mit Otoupalik auf Eishockey-Wanderschaft. Ein Jahr lang hat er in der Ontario Hockey League in Kanada bei den Plymouth Whalers gespielt. Danach war er bei verschiedenen Vereinen der zweiten und dritten tschechischen Liga und zuletzt in Ungarn bei Miskolc Jegesmedve.

"Wir wollten die Besetzung der zweiten Ausländer-Planstelle eigentlich noch eine Weile offen halten, aber die Verletzungssorgen in der Abwehr haben uns jetzt schon zum Handeln gezwungen", sagt Saale-Bulls-Präsident Daniel Mischner und verschweigt nicht, dass die Neuverpflichtung "ein zusätzlicher Kraftakt" und nur über Sponsoren finanzierbar ist.

Mit Cizek ist zunächst das größte Loch in der Abwehr gestopft, dafür gibt es neue Probleme im Angriff. Martin Miklik hat seit dem Sonnabend-Punktspiel in Schönheide ein dick angeschwollenes Knie. Es besteht der Verdacht auf einen Innenbandriss. Eine Magnetresonanztomographie (MRT) soll in den nächsten Tagen Klarheit über die Schwere der Verletzung bringen. Ein MRT brachte am Mittwoch Roy Hähnlein hinter sich - und danach teilweise Entwarnung gegeben. "Es ist nichts gerissen im Knie", sagte der Verteidiger. Der erste Verdacht auf einen Außenbandriss hat sich nicht bestätigt, die Bänder sind lediglich überdehnt. Hähnlein wird trotzdem etwa vier Wochen außer Gefecht sein.

Das Spiel am Freitag gegen Niesky soll für die Saale-Bulls das Jubiläum des tausendsten Tores in einem Heimspiel bringen. Das sollte machbar sein, da die aktuelle Statistik 993 Treffer ausweist. Das erste Tor der Vereinsgeschichte erzielte David Vorel am 22. August 2004 im Heimspiel gegen eine U-17-Mannschaft aus den USA. Es war der Anschlusstreffer zum 1:2 in der 17. Minute. Am Ende gewannen die Saale-Bulls 8:5.


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