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lvz-online.de, 25.10.10

in Pressemeldungen über die Saale Bulls 25.10.2010 17:10
von Stephan • Chefchen | 18.630 Beiträge | 109642 Punkte

Icefighters unterliegen im Derby den Saale Bulls Halle und bleiben Tabellenletzter

Pech für die Icefighters Leipzig: Der Eishockey-Oberligist aus der Messestadt unterlag am Sonntagabend trotz großen Kampfes um Derby gegen die Saale Bulls Halle mit 5:6 (1:2, 1:3, 3:1). Vor 1512 Zuschauern zeigten die Messestädter einmal mehr ihr Kämpferherz und hatten ihren personell wesentlich besser aufgestellten Gegner kurz vor Schluss am Rand einer Niederlage. Doch alles beißen half nichts. Nach 60 Minuten standen dann doch null Punkte zu Buche. Die Leipziger bleiben damit das Tabellenschlusslicht der Staffel Ost.

Trainer Zdenek Travnicek zeigte sich nach der Schlussssirene dennoch zufrieden. "Ich bin solz auf meine Mannschaft. Mit dieser Leistung müssen wir uns nicht verstecken", sagte er. Allerdings habe man vor allem im zweiten Drittel zu billige Tore kassiert und es dem Gegner so leicht gemacht. Gäste-Coach Jiri Otoupalik war ebenfalls zufrieden. "Wir nehmen die drei Punkte mit. Das ist wichtig. Ich habe meine Jungs vor dem Spiel gewarnt, dass es hart werden würde. Und genauso hat es sich dann auch entwickelt."

Die Hausherren hatten sich bereits kurz nach Spielbeginn selbst geschwächt. Arnold Skripka kassierte nach einem Ellbogencheck mit Verletzungsfolge eine Spieldauerdisziplinarstrafe und durfte Duschen gehen. Er wird den Icefighters damit in der nächsten Ligapartie fehlen. Die anschließende Überzahl nutzten die Gäste zur Führung. In der Folge entwickelte sich ein temporeiches Spiel, in dem sich beide Teams Chancen erarbeiteten. Im Gegensatz zu den Leipziger nutzten die Hallenser die ihrigen allerdings. "In der Offensive haben wir deutlich Nachholbedarf", meinte Zdenek Travnicek denn auch.

Dennoch: Nachdem die Bulls zum Ende des zweiten Drittels auf drei Tore davongezogen waren, erzwangen die Fighters durch drei Treffer in Serie den Ausgleich. Die Sensation lag in der Luft. Immerhin hatte das Derby ein zarten Hauch von David gegen Goliath, traten die Gäste doch mit vollem Kader (inklusive der Ex-Leipziger Florian Eichelkraut, Sebastian Lehmann und Gregor Stein) an, während die Messestädter wie üblich den Spielberichtsbogen nur leidlich füllten. Dass die Überraschung ausblieb, hatten sich die Hausherren dann doch selbst zuzuschreiben. Lars Müller kassierte eine Zeitstrafe. Tomas Burian nutzte das Powerplay zum Siegtreffer.


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