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MZ 22.10.2010

in Pressemeldungen über die Saale Bulls 23.10.2010 01:26
von Stephan • Chefchen | 18.630 Beiträge | 109642 Punkte

Gross dreht groß auf

Das 7:2 am Freitagabend vor 996 Zuschauern in der Eissporthalle war der dritte Sieg im dritten Eishockey-Oberligaspiel der Saale-Bulls. Arthur Gross machte im letzten Drittel den Sieg endgültig perfekt. Nach zehn schwächeren Minuten, in denen es beim scheinbar sicheren 5:0-Vorsprung plötzlich zwei Mal bei Torwart Norbert Pascha einschlug, drehte der Deutsch-Russe im dritten Sturm groß auf. Erst war er hellwach nach einem Lattentreffer von Tomas Burian und machte mit dem 6:2 endgültig alles klar, dann folgte die schönste Aktion des Tages mit einem Zauberpass auf Matthias Schubert zum 7:2-Endstand.
"Wir haben gemerkt, dass wir 60 Minuten lang hochkonzentriert spielen müssen und das wir jeden Gegner ernst nehmen müssen. Dann hat es auch wieder geklappt. In meiner Reihe mit Schubert und Alexander Zille passt es im Moment einfach prächtig", freute sich Gross. Dass er trotzdem nicht zum Spieler des Tages gewählt wurde, dass hatte seinen Grund in der achten Minute. Da zog Schönheides Verteidigung die Notbremse gegen ihn. Gross musste zum ersten Penalty der Saison für die Saale-Bulls antreten - und vergab. "Das ist nicht mein Ding. Aber es gibt ja ab dieser Spielzeit die neue Regelung, dass der gefoulte Spieler selbst antreten muss. Und so habe ich mich eben blamiert", konnte Gross nach Spielschluss wieder lachen. Die Ehre des Tages und die obligatorische Sektflasche ging an Sebastian Lehmann.

Lehmann hatte die Saale-Bulls in der sechsten Minute nach Zuspiel von Florian Eichelkraut in Führung gebracht. Das zweite Tor schoss in der 14. Minute Alexander Rusch. Im zweiten Drittel wurde das Spiel zeitweise zu einer sehr einseitigen Angelegenheit. Lehmann erhöhte nach 26 Minuten auf 3:0, Martin Miklik nur eine Minute später auf 4:0. Der fünfte Treffer ging nach 34 Minuten auf das Konto von Kapitän Jedrzej Kasperczyk.

"Wir haben in diesem Spiel streckenweise gesehen, dass wir nichts geschenkt bekommen. Ich hoffe, dass wirklich alle Spieler begriffen haben, dass die Konzentration keinen Moment nachlassen darf", ärgerte sich Trainer Jiri Otoupalik später noch über die Aussetzer zu Beginn des Schlussdrittels.

Die Saale-Bulls bestreiten ihr nächstes Meisterschafts-Spiels am Sonntag ab 17 Uhr bei den Icefighters Leipzig.


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