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Radio Eiskalt 20.03.2010

in Pressemeldungen über die Saale Bulls 21.03.2010 20:45
von Stephan • Chefchen | 18.630 Beiträge | 109642 Punkte

Glanzloser Bullensieg beim letzten ECC-„Heimspiel“

Mit 0:8 (0:1/0:5/0:2) unterlag der ECC Preussen Juniors Berlin bei seinem letzten "Heimspiel" im Eisstadion Wedding gegen Vizemeister und Pokalsieger ESC Saale Bulls 04 Halle.

Die Bulls standen nach der Heimspielpleite gegen FASS Berlin am Vorabend unter Druck. Fans und Verantwortliche forderten Wiedergutmachung für die peinliche Niederlage gegen die Akademiker.

Für den ECC ging es nur noch darum, sich vernünftig von seinen Fans zu verabschieden. Helfen sollte dabei der wiedergenesene Goalie Björn Leonhardt, der in den ersten 30 Minuten das Tor hütete. Dabei im Gegensatz zum Vortag auch Jan Schertz und Nico Jentzsch. Dafür fehlte Aleksanders Fadejews, der wegen einer Hüftprellung pausieren musste. Vor dem Spiel wurde der Jugend des ECC Preussen Juniors Berlin zum Gewinn der Meisterschaft in der Jugend Bundesliga Nord gratuliert. Einer der wenigen Lichtblicke in dieser Saison ...

Die Bulls bestimmten dann auch über die gesamte Spielzeit das Geschehen auf dem Eis, machten dabei aber auch nur das Nötigste. Der ECC beschränkte sich vor allem darauf, das eigene Tor vor Puckeinschlägen zu schützen. Das gelang auch bis zur 13. Minute. Dann erzielte Roman Wunderlich (früher Eisbären Juniors und ECC) die verdiente Führung für die Gäste. Mehr gelang den Bulls im ersten Drittel nicht. Den Berlinern allerdings auch nicht. Nur selten tauchten sie vor dem von Erik Reukauf gehüteten Gästetor auf.

Im Mittelabschnitt drehten die Gäste dann etwas auf. Und schon gelangen fünf teilweise schön herausgespielte Tore. Von den Charlottenburgern waren auch weiterhin nur selten Angriffsbemühungen zu sehen. Meist scheiterten diese schon beim Versuch, den Puck aus dem eigenen Drittel zu passen. In der 31. Minute wechselte der ECC dann den Goalie, für Björn Leonhardt kam Jan Kremer. Zu diesem Zeitpunkt stand es 0:5 für Halle. Dabei blieb es jedoch nicht, denn Kai Schmitz erhöhte noch vor der Pause auf 0:6.

Im letzten Drittel schalteten die Hallenser dann vom 1. Gang in den Rückwärtsgang. Gefährlich wurde es trotzdem kaum vor dem Tor der Gäste. Und nebenbei wurden noch zwei Tore zum 0:8 Endstand erzielt.

Nach 60 Minuten weckte dann die Schlusssirene die 144 Zuschauer. Ein Teil der Zuschauer blieb zur Heimspieltrikotversteigerung, der Rest verließ die Halle. Und ob diese sowie weitere Zuschauer wiederkommen, wird nicht nur von der Ligenzugehörigkeit oder der Spielstätte abhängen. Denn neben der sportlich katastrophalen Saison war auch die Öffentlichkeitsarbeit eine solche. Zuschauer behalten oder gar gewinnen ist so mit Sicherheit nicht möglich.


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