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eccpreussen.de, 20.02.10

in Pressemeldungen über die Saale Bulls 20.02.2010 10:37
von Stephan • Chefchen | 18.645 Beiträge | 109717 Punkte

Nach dem Hertha-Motto jetzt erst recht, reisten rund 50 getreue Fans der Preussen zum Auswärtsspiel zum Tabellenzweiten und haushohem Favoriten, den Saale Bulls aus Halle, dafür erstmal herzlichen Dank von der Mannschaft.

Die Mannschaft selber reiste mit nur 11 von 20 möglichen Feldspielern plus zwei Torwarten nach Halle, neben den noch immer Langzeitverletzten fehlten weitere Spieler aus beruflichen Gründen. Auch Torhüter Björn Leonhardt fehlte verletzungsbedingt, dafür erhielt Jan Krämer die Chance von der ersten Minute an die Geschicke der Preussen zu verwalten. Er und die verbleibenden Spieler boten dann trotz der 5:2 Niederlage eine hervorragende Leistung. Mit eine stark defensiven Einstellung konnte das Angriffsspiel der Star Bulls immer wieder gestoppt werden und die gelegentlichen Konter wurden geschickt aufgebaut und am Ende fehlte bei einigen das nötige Glück, bei anderen vielleicht auch das Können. Nach dem ersten Drittel stand es dann auch nur 2:0 für die Saale Bulls und bei dem üblichen hätte, wenn und aber, wären diese Tore auch vermeidbar gewesen.

Im zweiten Drittel zog ein Hauch von Sensation in die Stierkampfarena in Halle, die Preussen konnten in der 25. Minute durch Aleksanders Fadejews auf 2:1 verkürzen, doch eine Minute vor Drittelende stellten die Saale Bulls mit 3.1 wieder den alten Abstand her. Mitte des Drittels fiel auch noch Verteidiger Patrick Neugebauer aus, wir wünschen gute Besserung und hoffen, dass sich keine größeren Probleme bei genauerer Untersuchung zeigen, so dass nur noch zwei gelernte Verteidiger zur Verfügung standen.

Anfang des letzten Drittels, in der 44. Minute, war dann die Sache mit der Sensation geklärt, die Saale Bulls erhöhten in Unterzahl auf 4:1.und bei den zehn aufrechten Preussen schienen auch die Kräfte zu schwinden. Doch einen Konter verwandelte Stefan Leciejewski noch gekonnt in der 57. Minute, der die Scheibe von Kapitän Kay Hurbanek vorgelegt bekam und es stand nur noch 4:2. Als beide Seiten schon mit dem Ergebnis zufrieden waren, konnte Petr Hruby von den Bulls acht Sekunden vor Schluss das Ergebnis für Halle noch auf 5:2 verbessern.

Eine unschöne Szene gab es noch nach Spielende, nachdem Torhüter Jan Krämer die Auszeichnung für den besten Preussen erhielt und die Mannschaft sich bei den Fans bedanken wollte, flog aus dem Fanblock der Preussen ein Kanonenschlag aufs Eis. Die Zeremonie war natürlich auch geplatzt, die Hallenser Ordner reagierten etwas überhart und die Preussenfans wurden aus der Halle „gebracht“. Im Nachherrein steht wohl fest, dass, dieser Knaller von einem Hallefan geworfen wurde.

Am Freitag steht das nächste Heimspiel auf dem Programm, die Wölfe aus Schönheide sind um 19:30 Uhr im Erika-Hess-Eisstadion zu Gast und wieder sollte der Slogan „Jetzt erst recht“ gelten und die Preussen hoffen auf zahlreiche Unterstützung durch die Zuschauer.

Preussen geben niemals auf !


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Fehlende Leistung wird durch Wahnsinn ersetzt

Normal sein kann jeder,verrückt sein ist geil!

Trag mich zur Bar, einen trink ich noch!


Es ist nicht wichtig ob du gewinnst,sondern das du gewinnst !!!


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