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MZ 05.02.2010

in Pressemeldungen über die Saale Bulls 05.02.2010 07:14
von Stephan • Chefchen | 18.645 Beiträge | 109717 Punkte

Geben die Leipziger ihre Abschiedsvorstellung?
Gäste reisen insolvent zum ewig brisanten Derby am Freitag in Halle an

Das Pokalfinale ist erreicht. Jenes 6:2 des ESC Saale Bulls am Mittwochabend über Rostock, dieser letzte halbfinale Schritt, diente vielmehr zum Warmlaufen für den Kracher. Die Blue Lions aus Leipzig treten tatsächlich trotz frisch beantragter dritter Insolvenz zum Punktspiel der Eishockey-Regionalliga in der Eissporthalle (20 Uhr) an. Aber das vielleicht zum letzten Mal.

Hans-Jürgen Paul, seines Zeichens der Insolvenzverwalter der nach neuesten Informationen mit etwa 250 000 Euro verschuldeten Messestädter, lässt die Blau-Gelben zunächst nur für dieses Wochenende (inklusive des Niesky-Spiels am Sonntag) noch einmal aufs Eis. "In der kommenden Woche entscheide ich neu, je nachdem wie sich die Zahlen bis dahin darstellen", sagte er der Leipziger Volkszeitung. Es könnte also passieren, dass damit der Pokal-Finalgegner der Hallenser braunlage heißt - falls Paul sein Veto gegen die Fortsetzung des Spielbetriebes einlegt. Die braunlager stehen eigentlich im Halbfinale gegen die finanziell gebeutelten Leipziger.

Und überhaupt tendiert die Stimmung in der Nachbarstadt gen Null. 16 Spieler entschieden sich auf einer Krisensitzung mit Paul, weiter aufzulaufen. Doch es mangelt ihnen gerade akut an Einsatzfreude: "Mal schauen, ob und wie ich mich jetzt motivieren kann", sagte Lions-Stürmer Lars Müller.

So könnte es sein, dass am Freitag die Ungeschlagen-Serie der Gäste in dieser Saison endet und ESC-Trainer Jiri Otoupalik seinen Premieren-Sieg über die Lions feiern darf. Doch Vorsicht scheint angebracht, schließlich erwiesen sich die Leipziger in den bisherigen Vergleichen immer überlegen. Bei ihrem 4:2 Anfang Januar spielten sie die Bulls eindeutiger an die Bande, als es das Resultat aussagte. "Die Lions sind nach wie vor ein Spitzenteam und nicht zu unterschätzen - egal in welcher Situation sie sich befinden", sagt dann auch Trainer Otoupalik und verlangt gleichzeitig Wachsamkeit.

Die ESC-Führung bittet außerdem die Fans um Fairplay. Spottgesänge und Transparente mit hämischen Botschaften in Richtung der Leipziger Anhänger sollten ausbleiben. "Die können genauso wenig wie die Spieler für die Misere", sagt ESC-Chef Daniel Mischner.


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