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ESC Halle 04 e.V. 23.01.2010

in Pressemeldungen über die Saale Bulls 24.01.2010 11:14
von Stephan • Chefchen | 18.640 Beiträge | 109692 Punkte

Erwarteter 13:1-Kantersieg gegen den ERV Chemnitz 07

Die Saale Bulls gaben sich gegen das Tabellenschlußlicht ERV Chemnitz 07 keine Blöße und gewannen die einseitige Partie souverän mit 13:1.

Wer allerdings dachte, die Bulls brennen von Anfang an ein Offensivfeuerwerk gegen das Team mit den meisten Gegentoren in der Regionalliga Ost ab, sah sich getäuscht. Die ersten 18 Spielminuten waren, sicherlich auch bedingt durch die sehr defensiv stehenden Chemnitzer, eine Anhäufung unerklärlicher Stockfehler und Fehlpässen en mass auf Seiten der Gastgeber und – auch durch die Vereinsbrille gesehen – Schlafwagen-Eishockey der „besten Sorte“. Erst mit dem ersten Treffer des Abends durch Burian (19.) platzte der Knoten bei den Bulls. Petr Hruby legte nur 64 Sekunden das 2:0 nach, mit dem es dann auch in die Kabine ging.
Dort rüttelte Jiri Otoupalik sein Team gründlich wach („in der ersten Drittelpause bin ich richtig laut geworden“), was zu Beginn des zweiten Spielabschnittes auch sofort ersichtlich wurde. In schöner Regelmäßigkeit konnten die Bulls nun ihre Offensivstärken ausspielen und durch Tore von Schubert (23.), Zille (26.), Fadrny (28.), Wunderlich (31.), Burian (35.) und Gross (38.) das Ergebnis auf 8:1 ausbauen. Für den zwischenzeitlichen 6:1-Anschlusstreffer der bereits zu diesem Zeitpunkt vollkommen chancenlosen Gäste sorgte Julius Michel in der 34.Spielminute, dem auf Seiten der Gastgeber ein Torwartwechsel folgte – sicherlich auch im Hinblick auf die anstehenden Belastungen der nächsten Tage (Niesky, Rostock, Schönheide).

Natürlich war zu diesem Zeitpunkt die Partie längst entschieden. Die anwesenden Zuschauer beschäftigten sich bereits mit der Frage, welcher Akteur den zehnten Treffer der Saale Bulls erzielen würde und damit dem Team den obligatorischen Kasten Bier ausgeben muss. Nachdem Miklik in der 50.Minute auf 9:1 erhöhte, „erwischte“ es dann in der 56.Minute Roman Wunderlich. Die Bulls ließen auch in den letzten Minuten der Partie nicht nach und konnten durch Tore von Thiede (58.), Miklik (59.) und Schubert (60.) sogar das Ergebnis des Hinspiels noch toppen und siegten am Ende vollkommen – auch in der Höhe – verdient mit 13:1.

Fazit: Der erwartete Kantersieg gegen den krassen Außenseiter bedeuten drei weitere Punkte. Nun heißt es allerdings, schnell den Schalter wieder umzulegen und sich auf die nächsten beiden schweren Auswärtspartien einzustellen. Am Sonntag müssen die Saale Bulls gegen die Tornados vom ELV Niesky antreten – bei den momentan herrschenden Witterungsbedingungen sicherlich alles andere als eine leichte Aufgabe im offenen Waldstadion der Nieskyer. Bereits am Dienstag müssen die Bulls dann erneut den Bus besteigen und eine lange Auswärtsfahrt absolvieren, um das Halbfinale in der Pokalrunde bestreiten zu können – niemand Geringerer als die Piranhas vom Rostocker EC sind der letzte Gegner vor dem Ziel des Finaleinzuges.


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